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Beantworten Sie ein paar einfache Fragen und erhalten Sie in 2 Minuten Ihre persönliche Auswertung: Sparpotenzial, Steuerersparnis in Ihrem Kanton und Ihre Vorsorgelücke.

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Schritt 1 von 4 – Ihr Anliegen

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Unsere Lösungen

Vorsorgelösungen für jede Lebenslage

Ob für Sie selbst, Ihre Familie oder Ihr Unternehmen – wir haben die passende Lösung.

Säule 3a

Steuern sparen und privat Vermögen aufbauen. Flexibel als Konto- oder Fondslösung – mit bis zu CHF 7'258 pro Jahr.

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Säule 3b

Vermögen ohne Einzahlungslimiten aufbauen und flexibel bleiben – mit freier Begünstigung und Laufzeit.

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Pensionskasse

Optimale berufliche Vorsorge für Sie und Ihre Mitarbeitenden – inklusive Einkaufs- und Steuerpotenzial.

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Risikoschutz

Finanzielle Sicherheit für Ihre Liebsten – bei Erwerbsunfähigkeit oder im Todesfall. Für jeden Schicksalsschlag.

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Vater hebt seine lachende Tochter in die Luft, die Mutter steht lächelnd daneben

Warum Vorsorge

Am Ende geht es nicht um Zahlen.

Es geht um die Menschen, für die Sie sorgen – und um das gute Gefühl, vorbereitet zu sein. Was auch kommt.

Deshalb nehmen wir uns Zeit für Ihre Situation, erklären alles verständlich statt in Fachbegriffen – und Sie entscheiden in Ihrem Tempo.

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Vorsorge-Wissen

Vorsorge-Wissen, das sich auszahlt

Das Schweizer Vorsorgesystem einfach erklärt – mit den aktuellen Zahlen für 2026.

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Staatliche Vorsorge

AHV / IV / EL

Sichert die Existenz im Alter. Die maximale AHV-Einzelrente beträgt CHF 2'520 pro Monat – und wird nur bei lückenloser Beitragszahlung erreicht.

2

Berufliche Vorsorge

Pensionskasse (BVG) / UVG

Soll zusammen mit der AHV rund 60 % des letzten Lohnes decken – bei höheren Einkommen deutlich weniger. Obligatorisch ab CHF 22'680 Jahreslohn.

3

Private Vorsorge

Säule 3a (gebunden) & 3b (frei)

Ihr Hebel: Schliesst die Vorsorgelücke, spart Steuern und sichert Ihren gewohnten Lebensstandard. Hier entscheiden Sie selbst.

Gut zu wissen: AHV und Pensionskasse ersetzen bei einem Einkommen von CHF 100'000 zusammen oft nur 50–60 %. Die Differenz zum gewohnten Lebensstandard – die Vorsorgelücke – schliessen Sie mit der 3. Säule. Unser Vorsorgecheck zeigt Ihre Lücke in 2 Minuten.

Säule 3a: Steuern sparen mit System

  • Bis CHF 7'258 pro Jahr einzahlen (2026, mit Pensionskasse) – ohne Pensionskasse 20 % des Einkommens, max. CHF 36'288.
  • Einzahlungen voll vom steuerbaren Einkommen abziehbar – je nach Einkommen und Gemeinde sparen Sie jährlich CHF 1'500 bis über 2'500.
  • Keine Vermögens-, Ertrags- oder Verrechnungssteuer während der Laufzeit.
  • Als sicheres Zinskonto oder renditeorientierte Fondslösung – auch mit integriertem Risikoschutz.
  • Vorbezug möglich für Wohneigentum, Selbständigkeit oder Auswanderung.
  • Neu seit 2025: Beitragslücken (ab 2025) können bis 10 Jahre rückwirkend eingekauft werden.

Profi-Tipp: Mehrere 3a-Gefässe führen und gestaffelt beziehen – das bricht die Steuerprogression beim Kapitalbezug.

Säule 3b: Die freie Vorsorge

  • Keine Einzahlungslimite – ideal, wenn der 3a-Maximalbetrag ausgeschöpft ist.
  • Freie Begünstigung: Auch Konkubinatspartner oder Patenkinder können abgesichert werden.
  • Flexible Laufzeiten und Bezüge – Kapital bleibt verfügbar.
  • Bei Lebensversicherungslösungen: steuerfreie Auszahlung unter bestimmten Voraussetzungen.
  • Perfekt zur Absicherung von Hypotheken und für die Nachlassplanung.
3a oder 3b? Meist lautet die Antwort: beides. Zuerst den 3a-Maximalbetrag ausschöpfen (Steuerabzug!), danach flexibel in der 3b weiterbauen. Wie die ideale Aufteilung für Sie aussieht, zeigt die persönliche Beratung.

Pensionskasse (2. Säule): Mehr herausholen

  • Versichert ist der Lohn zwischen CHF 26'460 und CHF 90'720 – Lohnbestandteile darüber sind oft ungenügend versichert.
  • Pensionskassen-Einkauf: Lücken schliessen und den Einkauf vollständig vom steuerbaren Einkommen abziehen.
  • Beim Stellenwechsel: Guthaben prüfen – hier entstehen die meisten Lücken.
  • Teilzeitarbeit, Babypause, Auslandsjahre: typische Ursachen für Vorsorgelücken, besonders bei Frauen.
  • Für Unternehmen: Kaderlösungen als Instrument der Mitarbeiterbindung.
Ihr Pensionskassenausweis, verständlich erklärt: Bringen Sie ihn in die Beratung mit – wir zeigen Ihnen, was Ihre Zahlen wirklich bedeuten und wo sich ein Einkauf steuerlich lohnt.

Risikoschutz: Wenn das Leben anders plant

  • Erwerbsunfähigkeit: AHV/IV und Pensionskasse decken oft nur 60 % des Lohnes – eine private Rente schliesst die Lücke.
  • Todesfallschutz: Sichert Familie, Hypothek und Geschäftspartner ab – besonders wichtig für Konkubinatspaare.
  • Prämienbefreiung: Ihre Vorsorge läuft weiter, auch wenn Sie nicht mehr arbeiten können.
  • Für Selbständige existenziell: keine Pensionskasse, keine automatische Absicherung.
Faustregel: Je jünger und gesünder Sie sind, desto günstiger der Schutz. Ein Check lohnt sich vor allem bei Heirat, Hauskauf, Familiengründung oder dem Schritt in die Selbständigkeit.

Die wichtigsten Vorsorgezahlen 2026

KennzahlWert 2026
Säule 3a – Maximalbetrag (mit Pensionskasse)CHF 7'258
Säule 3a – Maximalbetrag (ohne Pensionskasse)20 % des Einkommens, max. CHF 36'288
Maximale AHV-Altersrente (Einzelperson)CHF 2'520 / Monat
Maximale AHV-Altersrente (Ehepaar, plafoniert)CHF 3'780 / Monat
BVG-Eintrittsschwelle (Jahreslohn)CHF 22'680
BVG-KoordinationsabzugCHF 26'460
Maximal versicherter BVG-Lohn (Obligatorium)CHF 90'720
BVG-Umwandlungssatz (Obligatorium)6.8 %
Referenzalter Frauen & Männer65 Jahre

Stand 1.1.2026, Quelle: Bundesamt für Sozialversicherungen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Was heisst das für Sie persönlich?

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FAQ

Häufige Fragen zur Vorsorge

Wie viel darf ich 2026 in die Säule 3a einzahlen?

Mit Pensionskasse: maximal CHF 7'258. Ohne Pensionskasse (z. B. Selbständige): 20 % des Einkommens, höchstens CHF 36'288. Wichtig: Das Geld muss bis Ende Jahr auf dem 3a-Konto sein, damit es steuerlich zählt.

Was bringt mir die Säule 3a konkret?

Alles, was Sie einzahlen, dürfen Sie von Ihrem steuerbaren Einkommen abziehen – Sie zahlen also direkt weniger Steuern. Je nach Einkommen und Wohnort sind das schnell CHF 1'500 bis 2'500 pro Jahr. Über die Jahre kommt so allein durch gesparte Steuern ein schöner Betrag zusammen.

Ich habe früher nichts einbezahlt – ist es jetzt zu spät?

Nein. Sie können jederzeit anfangen – und seit 2025 lassen sich neu entstehende Lücken sogar bis 10 Jahre rückwirkend nachzahlen. Auch mit 50+ lohnt sich der Einstieg: Jeder eingezahlte Franken spart sofort Steuern.

Was ist der Unterschied zwischen Säule 3a und 3b?

Die 3a belohnt Sie mit einem direkten Steuerabzug, dafür ist das Geld bis kurz vor der Pensionierung gebunden (mit Ausnahmen, z. B. fürs Eigenheim). Die 3b ist frei: keine Limite, jederzeit verfügbar, freie Begünstigung – dafür ohne Steuerabzug bei der Einzahlung. Meist ist die Kombination ideal.

Kann ich mit dem Vorsorgegeld ein Eigenheim kaufen?

Ja. Geld aus der Säule 3a und der Pensionskasse dürfen Sie für selbstbewohntes Wohneigentum einsetzen – als Vorbezug oder Verpfändung. Was für Sie besser ist, hängt von Ihrer Situation ab; das rechnen wir in der Beratung durch.

Was passiert mit meiner Pensionskasse, wenn ich die Stelle wechsle?

Ihr Guthaben zieht mit Ihnen um – zur Kasse des neuen Arbeitgebers oder auf ein Zwischenkonto. Genau bei solchen Wechseln entstehen oft unbemerkt Lücken oder «vergessene» Konten. Ein kurzer Check schafft Klarheit.

Wann sollte ich mit der Vorsorge beginnen?

So früh wie möglich – der Zinseszins arbeitet dann am längsten für Sie. Wer mit 25 statt 40 beginnt, erreicht mit gleichen Beiträgen oft das Doppelte an Alterskapital. Aber: Der zweitbeste Zeitpunkt ist heute.

Was kostet die Beratung – und muss ich etwas abschliessen?

Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich. Sie erhalten eine ehrliche Analyse und konkrete Empfehlungen – ob und was Sie umsetzen, entscheiden allein Sie.

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